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Eine Milliarde unterernährter Menschen... und überlaufende Vorräte

Von 7,5 Milliarden Menschen auf dem Planeten leidet eine Milliarde an Unterernährung. In diesem System, das auf der Suche nach Profit um jeden Preis basiert, interessieren sich die Bosse des Nahrungsmittelssektors nur dann für die Verbraucher, wenn sie zahlungsfähig sind. Und es lohnt sich finanziell mehr für sie, den Überschuss zu zerstören,…

Amazon : Rekordprofite, die auf der Ausbeutung beruhen

Der Onlineverkaufs-Riese Amazon könnte der nächste Konzern sein, der, wie Apple, die Schwelle der 1 000 Milliarden Börsennotierung überschreitet. Wie bei Apple beruht der Reichtum der Besitzer von Amazon, der als faire Belohnung der technologischen Hochleistung dargestellt wird, vor allem auf der Ausbeutung seiner lohnabhängigen Sklaven.

Die kapitalistische Wirtschaft: ein verrücktes Casino

Die Aktie von Facebook hat am 26. Juli beinahe 20% ihres Wertes in der New-Yorker Börse verloren. Das sind mehr als 115 Milliarden Dollar, die sich plötzlich in Luft aufgelöst haben.Mit einer solchen Summe könnte man 150 großstädtische Krankenhäuser bauen, die Hälfte der 800 Millionen unterernährten Menschen verpflegen, oder mehr als 2 500 000…

AUVA-Sparpläne: ein neuer Angriff gegen die Arbeitenden

In vorauseilendem Gehorsam oder aus tiefer Verbundenheit zur Regierung haben die AUVA-Chefs die Sparvorgaben der Regierung im April ohne mit der Wimper zu zucken angenommen. 500 Millionen Euro sollen laut FPÖ-Gesundheitsministerin eingespart werden. Die Entscheidung über die Zukunft der AUVA soll Ende August fallen.

Afghanistan: der dreckige imperialistische Krieg

"Kein Anzeichen von zivilen Opfern", hat ein amerikanischer Oberstleutnant behauptet. "Die ausländischen Truppen sind unsere Freunde und wir zielen nicht auf die Zivilisten. Wir leugnen, dass es zivile Opfer gegeben hat," so seinerseits ein Befehlshaber der afghanischen Armee.

Regierungen von Mördern

Laut der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen sind in den vier letzten Wochen mehr als 600 Migrantinnen und Migranten im Mittelmeer ertrunken. Wegen der Weltmeisterschaft haben die Medien natürlich noch weniger darüber berichtet als sonst. Dennoch handelt es sich um eine schreckliche Tragödie.

30. Juni: eine richtige Reaktion, die eine Fortsetzung braucht

Obwohl die Aktion ziemlich kurzfristig vorbereitet wurde und die Urlaubszeit vor der Tür steht, haben zwischen 80.000 und 100.000 Leute am Samstag, dem 30. Juni an der in Wien vom ÖGB organisierten Demonstration gegen das neue Arbeitsgesetz teilgenommen.

Am 30. Juni: Lassen wir die Regierung unsere Wut spüren!

Die Regierung hat vor Kurzem – genau vor dem Sommer, in der Hoffnung, dass die Maßnahme ohne große Reaktion beschlossen wird - einen Antrag zur „Arbeitszeitflexibilisierung“, im Parlament eingereicht. 12 Stunden Arbeitstage und 60 Stunden Arbeitswochen sollen, wenn die Chefs das wollen, möglich sein.

Migranten - kein Visum, nirgendwo

Die italienische Regierung will nun die Roma vertreiben, nachdem sie nicht erlaubt hatte, dass die Flüchtlinge des Schiffes Aquarius italienischen Boden betreten. Der französische Präsident schaute ebenso einfach weg, als das Schiff entlang der korsischen Küsten vorbeifuhr; auch der deutsche Innenminister will jetzt seine Grenzen schliessen; und in…

Wut über den 12-Stunden-Tag

Gestern hat die Regierung einen Antrag zur Arbeitszeitflexibilisierung darunter auch die Erleichterung des 12-Stunden-Arbeitstags im Parlament eingereicht. Das Gesetz soll im Juli beschlossen werden. Obwohl die FPÖ beteuert, dass 12 Stunden arbeiten nur freiwillig sein soll und dass der reguläre 8-Stunden Arbeitstag nicht abgeschafft wird, sind…

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