Die Staaten zur Hilfe der Kapitalisten

 

19.3.2020

 

Die amerikanische Zentralbank, die Fed, hat einen Plan in Höhe von mindestens 700 Milliarden Dollar angekündigt, um die Schulden der Unternehmen, der Banken und des Immobiliensektors abzukaufen. So versucht sie, das Kollabieren der Märkte und der Börsen in dieser neuen Weltkrise einzudämmen. Bis jetzt scheint nichts zu funktionieren, um die Panik der Finanzmärkte zu mindern. 2008 wurde dieselbe Strategie angewendet, am Höhepunkt der Subprime-Krise, als die Zentralbanken und die Saaten Geld gedruckt hatten, um ihre scheiternde Wirtschaft zu retten.

Ihre Vorgehensweise lässt sich schnell zusammenfassen: die Dollars für die Kapitalisten und die Schulden für die Arbeitenden, wie jedes Mal. Die letzten Maßnahmen und der Zusammenbruch sind schon eine große Warnung, also dürfen wir es uns nicht gefallen lassen.

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