Aus den Betrieben


Vorsorgemaßnahmen bei Voest Alpine: Die Leiharbeiter sollen´s nicht ausbaden!

Die Voest Alpine stellt sich auf einen Wirtschaftsrückgang, der besonders die Stahlproduktion treffen könnte, ein. Unter diesem Vorwand haben die Manager schon Sparmaßnahmen gestartet. „Kostenoptimierungsprogramme“ und „Effizienzsteigerungsprogramme“ nennen sie das. Oder auf gut Deutsch, Kündigung von Leiharbeitern, wie sie beiläufig zugeben.

Krank zur Arbeit…

Während viele Chefs sich gerne darüber aufregen, dass die Arbeitenden angeblich so häufig im Krankenstand sind, deckt eine kürzliche Untersuchung auf, dass jeder Zweite Arbeitende in Österreich krank in die Arbeit geht, anstatt sich auszukurieren.

Arbeiten für 1,5 Euro/Stunde – ein Angriff gegen alle Arbeiter/innen

Aus der Sicht von Kurz und Kickl sollen Asylwerber in Zukunft bei Hilfsarbeiten (also Reinigung, Küchenbetrieb, Transporte, Instandhaltung, Landschaftspflege, etc.) einen Lohn von maximal 1,5 Euro pro Stunde erhalten. Es wäre ja so ungerecht den Zivildienern gegenüber, die einen mickrigen Lohn bekommen. Ja, das ist der Gerechtigkeitssinn von Kickl…

Sozialministerium bremst bei Lohnerhöhung für OP- und Gipsassistent/inn/en

Eine Lohnerhöhung bei OP- und Gipsassistent/innen, die ihnen laut Kollektivvertrag zustehen würde, wurde vor kurzem vom Sozialministerium blockiert. Als Begründung hieß es: Ausgabenbremse. Letztes Jahr wurde von der Regierung eine Ausgabenbremse für die Krankenkassen beschlossen.

Pflegepersonalmangel in Wien - Das Gesundheitswesen krank am Kapitalismus

Während die Zahl der Aufnahmen auf Krankenstationen in Wien in den letzten Jahren rasch gestiegen ist, ist die Zahl der Ärzt/innen in den öffentlichen Krankenhäusern nicht gestiegen und die Zahl der Pflege- und anderen Gesundheitsberufe sogar gesunken. Verdoppelt hat sich dagegen das Gesundheitspersonal in den privaten Krankenhäusern.

Kika/Leiner – neue Erfolgsstory auf Kosten der Beschäftigten

Kika/Leiner wurde vor einem halben Jahr von dem Immobilienmilliardär René Benko aufgekauft. Nun rühmt man sich, mit den innovativen Plänen und neuem Geschäftsführer wieder Gewinne zu schreiben. Im Jänner dieses Jahres verzeichnet der Konzern sogar Rekordumsätze ...

Die tägliche Ausbeutung im Bauwesen

Der Matzleinsdorferplatz in Wien und die Triester Straße sind schon lange bekannt als Arbeiterstrich. Hier stehen echte Tagelöhner, die jeden Tag aufs Neue hoffen, für ein bisschen Geld auf eine Baustelle mitgenommen zu werden. Viele von ihnen stammen aus Osteuropa und sind auf diese Knochenarbeit angewiesen, um sich und ihren Familien das…

Solidarität mit den Eisenbahner/innen!

Nach den Metaller/innen haben auch die Arbeitenden der Bahn (der ÖBB und auch der Westbahn) beschlossen ab Montag den 26.11. in Warnstreiks zu gehen. Bei den Kollektivvertragsverhandlungen gab es von Unternehmerseite ein Angebot von gerade einmal 15 Euro brutto pro Monat mehr als die Inflation, was nicht einmal sicher die Inflation im nächsten Jahr…

Lohnabschluss der Metaller– die Unternehmer haben nur wegen der Kampfbereitschaft der Arbeiter/innen eingelenkt

Nach insgesamt sieben Verhandlungsrunden haben die Metaller eine Lohnerhöhung von 3,4% bis 4,3%, aber mindestens 80 Euro im Monat erkämpft. 16% Lohnerhöhung für die Lehrlinge, sowie einen Überstundenzuschlag von 100% für die 11. und 12. Arbeitsstunde. Fünf Verhandlungsrunden waren die Unternehmer ganz unnachgiebig, wollten zuletzt gerade einmal die…

Die Metaller haben völlig Recht, den Ton zu verschärfen

Nach fünf Runden erfolgloser Kollektivvertragsverhandlungen mit der Unternehmerschaft hat die Gewerkschaft die Beschäftigten der Metallindustrie zu Warnstreiks für mehr Lohn, Kündigungsschutz für jene, die Arbeitszeiten von täglich 12 Stunden oder 60 Stunden pro Woche ablehnen, und auch höhere Zuschläge und bezahlte Pausen bei langen Arbeitszeiten,…

Plakate


SPÖ bis FPÖ.jpg

Publikationen


Broschüre 45 Umschlag_Layout 1.jpg Broschüre 41.jpg Buch33-1.jpg Broschüre 44.jpg Schriftenreihe 23.jpg JS.jpg