Swarovski – das verachtende Spiel mit den Arbeiter/innen

 

2.5.2021

 

Vor nicht einmal einem Jahr hat Swarovski in Wattens (Tirol) einen riesigen Stellenabbau bekannt gegeben. Letztes Jahr wurden 1.200 Beschäftigte gekündigt. Heuer sollten es weitere 600 sein.

Nun hat aber der Konzern zwischenzeitlich 70 Arbeiter/innen wiedereingestellt. Die Auftragslage wäre plötzlich doch so gut, dass die Arbeit ohne sie nicht bewältigt werden kann. Stattdessen gibt es jetzt neue Schichtmodelle, die eine große Belastung für die Arbeiter/innen darstellen, um angeblich mit der schwankenden Auftragslage besser klarzukommen.

Was für ein Blödsinn! Der Konzern hat sich schlicht neue Spielchen einfallen lassen, um die Arbeiter/innen besser auszuquetschen und verwendet dafür fadenscheinige Begründungen.

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