Vortrag des Leo-Trotzki-Zirkels (Paris) vom 22. Februar 2019, herausgegeben von der französischen Organisation Lutte Ouvrière
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Zehn Jahre nach der Finanzkrise 2007-2009 veröffentlicht, hätte diese Broschüre ebenso heute geschrieben werden können. Denn die Übel der kapitalistischen Wirtschaft, die beschrieben werden, bestehen nach wie vor, wenn sie nicht noch tiefer geworden sind.
Eine grundlegende Charakterisierung des kapitalistischen Systems, das mehr denn je „eine Fessel für die Entwicklung der Produktivkräfte“ geworden ist, wie Marx es seit 1847 voraussah und wie es Trotzki 1938 am Vorabend des Zweiten Weltkriegs nochmals feststellte. Auch wird gezeigt, wie die „Finanzindustrie“ ein Krebsgeschwür ist, die an der ganzen Gesellschaft nagt.
Letztendlich wird erklärt, warum nur eine soziale Revolution es ermöglichen kann, diese Fessel des Privateigentums an Produktionsmitteln aus dem Weg zu räumen, damit die Produktionsmittel kollektiv und vernünftig eingesetzt werden, um die Bedürfnisse der gesamten Menschheit zu befriedigen.
ARKA, September 2025