550 Stellen wird die Voest in der Steiermark, in Kapfenberg und Kindberg abbauen. Das sind zwei Städte, deren Bewohner zu großen Teilen in der Stahlindustrie arbeiten oder gearbeitet haben. Der Abbau Arbeitsplätze, der schon vor langem begonnen hat, ist eine Katastrophe für die Arbeitenden der…
Bei ATB in Spielberg haben sich die Beschäftigte einstimmig für Kampfmaßnahmen ausgesprochen. Um den Betrieb zu «sanieren» hat nämlich die Leitung beschlossen, 360 von insgesamt 400 Stellen zu vernichten. Die Entscheidung der Arbeitenden wurde unter anderem von der Gefahr motiviert, dass der…
Swarovski baut 200 Arbeitsplätze in Wattens, in Tirol ab. Innerhalb der nächsten 3 Jahre könnten dort sogar 2.000 Stellen gestrichen werden.
Swarovski sei in Not, titeln die Zeitungen. Ja genau, die Familie, die lange Zeit zu den 5 reichsten Familien in Österreich gehört hat und die ein Vermögen…
Während der Corona-Zeit wurde im Pflegewohnhaus Donaustadt die Mindestanzahl an Pflegepersonen, die auf einer Station anwesend sein müssen, komplett gestrichen. Bisher hat die Leitung diese Regelung auch noch nicht zurückgenommen.
22 von 160 Arbeitern einer Fabrik in Wien, die Etiketten herstellt, haben sich mit dem Coronavirus angesteckt. Die Firma hat nun drei Arbeiter fristlos entlassen. Einer von ihnen war 29 Jahre dort beschäftigt und fällt durch die Entlassung um eine Abfertigung von 12 Monatslöhnen um.
In vorauseilendem Gehorsam oder aus tiefer Verbundenheit zur Regierung haben die AUVA-Chefs die Sparvorgaben der Regierung im April ohne mit der Wimper zu zucken angenommen. 500 Millionen Euro sollen laut FPÖ-Gesundheitsministerin eingespart werden. Die Entscheidung über die Zukunft der AUVA soll…
"Kein Anzeichen von zivilen Opfern", hat ein amerikanischer Oberstleutnant behauptet. "Die ausländischen Truppen sind unsere Freunde und wir zielen nicht auf die Zivilisten. Wir leugnen, dass es zivile Opfer gegeben hat," so seinerseits ein Befehlshaber der afghanischen Armee.
Laut der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen sind in den vier letzten Wochen mehr als 600 Migrantinnen und Migranten im Mittelmeer ertrunken. Wegen der Weltmeisterschaft haben die Medien natürlich noch weniger darüber berichtet als sonst. Dennoch handelt es sich um eine schreckliche Tragödie.
Obwohl die Aktion ziemlich kurzfristig vorbereitet wurde und die Urlaubszeit vor der Tür steht, haben zwischen 80.000 und 100.000 Leute am Samstag, dem 30. Juni an der in Wien vom ÖGB organisierten Demonstration gegen das neue Arbeitsgesetz teilgenommen.
Die Regierung hat vor Kurzem – genau vor dem Sommer, in der Hoffnung, dass die Maßnahme ohne große Reaktion beschlossen wird - einen Antrag zur „Arbeitszeitflexibilisierung“, im Parlament eingereicht. 12 Stunden Arbeitstage und 60 Stunden Arbeitswochen sollen, wenn die Chefs das wollen, möglich…