Vereinigte Staaten: eine kranke Gesellschaft

 

25.3.2020

 

In den Vereinigten Staaten, wie überall, lässt die Covid-19-Epidemie die krassen sozialen Ungerechtigkeiten, die die Arbeitenden heimsuchen, zutage treten. Im reichsten Land der Welt hat jeder vierte Beschäftigte kein Recht auf bezahlten Krankenstand und bei Arbeiter/innen mit Niedriglöhnen ist es jeder zweite. Wenn es einen gibt, wird der Krankenstand auf 7 oder 8 Tage pro Jahr begrenzt.

Die Welle der Epidemie geht mit einer Welle der Entlassungen einher. Die Unternehmen kündigen, je nach Rückgang ihrer Aktivität, viele Arbeitende. Das Recht auf Arbeitslosengeld ist so minimal, dass es die Staaten nun schnell erhöhen mussten. Und diese Unterstützung gilt nur für bis 6 zu Monaten.

Trump und die US-Zentralbank helfen den amerikanischen Kapitalisten. Aber um ihre Interessen zu verteidigen, müssen sich die Arbeitenden selber retten.

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