Nein zu den Entlassungen bei Kika/Leiner

 

30.08.2018

Der österreichische Milliardär René Benko hat im Juni mit Hilfe von Sebastian Kurz Kika/Leiner übernommen. Die Regierung feierte daraufhin 5.000 gesicherte Arbeitsplätze im Land. René Benko, mit seiner Signa-Gruppe hat nun, am 22.August die wahren Zukunftspläne präsentiert: Die Leiner-Standorte in Innsbruck und Wiener Neustadt, sowie die Kika Filialen in Vösendorf und in Spital/Drau werden bis zum 31. Dezember zugesperrt. Gleichzeitig sollen die Schließung bzw. Verlegung der Filialaußenlager Innsbruck und St. Pölten in die entsprechenden Filialen stattfinden. Die Signa-Gruppe will von der Bekanntheit der Marke profitieren. Nun sei es wichtig, laut der Gruppe, „Kika/Leiner eine nachhaltige Perspektive zu geben und die Zukunft zu sichern.“ Und welche nachhaltige Perspektive haben sie für die 1100 Mitarbeiter/innen, die ihre Jobs verlieren?

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